Unsere Kirche St. Pankratius

Jünger als man denkt

Ein kurzer Blick in die Geschichte
Das Kirchengebäude, ein Zeugnis des Neobarocks

In der Tat standen für den Entwurf unserer Kirche samt Turm mehrere österreichisch-böhmische Dorf- und Klosterkirchen Pate. Um dem als modernistisch empfundenen zeitgenössischen Baustil des Expressionismus oder dem nüchtern-geometrischen Bauhausstil entgegenzutreten, bevorzugten eher konservativ eingestellte Kreise die Neu- oder Neogotik, Neoromanik oder - wie eben in Dossenheim – den Neobarock. Die Kirche wurde im sogenannten Faulhaberstil errichtet, benannt nach dem Münchner Erzbischof und Kardinal, der diesen Baustil in seiner Diözese förderte. Die geschwungene Turmhaube, die ovalen, linsenförmigen Fenster in der Fassade und v.a. der neobarocke Hauptaltar mit seinen Pendants in den Seitenschiffen sind typische Kennzeichen dieses Baustils.
Die Deckengemälde und unser Patron, der Heilige Pankratius

Der Marienaltar: "Mir geschehe nach deinem Wort"

Kanzel, Kreuzweg und Andachtsbilder

Die Empore, Ort der Versöhnung und Musik





